Verein

Unsere Vereinsziele

Der StEF ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter Verein und bemüht sich durch Mitgliedsbeiträge, Durchführung von Veranstaltungen sowie durch freiwillige Spenden seine Vereinsziele zu erreichen. Neben einem bescheidenen finanziellen Rahmen dient vor allem die ehrenamtliche Arbeit seiner Mitglieder zur Erfüllung der Ziele wie:

  • die historisch wertvollen Eisenbahnfahrzeuge einer der breiten Öffentlichkeit bekannt machen
  • diese Fahrzeuge zu erhalten, wenn möglich in betriebsfähigen Zustand zu versetzen
  • mit einem Museum Einblicke in die 150-jährige Geschichte der GKB geben.
  • Sonderfahrten, Ausflüge, Vorträge, Ausstellungen und Clubabende zu veranstalten.
  • eine Modellanlage zu betreuen und zu erweitern, um auch bei jüngeren Eisenbahnfreunden Begeisterung zu wecken.

Die historische Bedeutung der GKB-Dampflokomotive 671 und weiterer einzigartiger Eisenbahnfahrzeuge haben die Gründer des Vereins "Steirische Eisenbahnfreunde" bereits im Jahre 1975 erkannt. Es gelang ihnen im Verband mit einer rasch größer werdenden Schar von Eisenbahnfreunden die zuständige Bahnverwaltung vom historischen Wert dieser Dampflokomotiven zu überzeugen.

Neben den Dampflokomotiven konnte im Jahr 1997 ein für den Bahnbetrieb charakteristisches und äußerst erfolgreiches Fahrzeug - der Triebwagen VT 10.02 - vor der Verschrottung gerettet werden. Es steht nach seiner Aufarbeitung für Sonderfahrten zur Verfügung. Darüber hinaus wurden von der GKB sechs historisch wertvolle Personen- und Güterwaggons sowie zwei Ausstellungswaggons erworben.

Derzeitige Zusammensetzung des Vorstandes

Obmann Gottfried Aldrian
Stellvertreter Johann Gressenberger
   
Schriftführer Otto Schallaböck
Stellvertreter Andreas Konecnik
   
Kassier Bernhard Schallaböck
Stellvertreter

Gerhard Kores

 

Kassenprüfer Günther Peschmann
  Peter Kronberger
  Andreas Pölzl
   
   
Modellbahn Karl Heinz Grubelnik

 

Technischer Ausschuss Fritz Batiza
  Franz Borstner
  Jürgen Hertzsch
  Franz Kiegerl
  Günther Peschmann
  Andreas Pölzl
  Günther Rettensteiner